... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

albert einstein 1916 37jahreDas schönste und tiefste Gefühl, das wir erleben können, ist die Erfahrung des Mystischen. Es ist die Säerin aller echten Wissenschaft. Der Mensch, der dieses Gefühl nicht kennt, der nicht mehr staunen und in Ehrfurcht gebannt vor etwas stehen kann, ist so gut wie tot.

Zu wissen, dass das, was wir nicht ergründen können, wirklich existiert, drückt sich als höchste Weisheit und strahlendste Schönheit aus, die unsre dumpfen Sinne nur in ihrer primitivsten Form wahrnehmen können - dieses Wissen, dieses Spüren ist der Kern wahrer Religiosität...

Ein Mensch ist Teil des Ganzen ... er erfährt sich selbst, seine Gedanken und seine Gefühle als etwas, das vom Rest abgetrennt ist - eine Art optischer Illusion seines Bewusstseins ...

Unsere Aufgabe muss sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir unser Mitleid auf alle lebenden Kreaturen ausdehnen und die ganze Natur in ihrer Schönheit umarmen.

Albert Einstein (1879 - 1955)

© 2024 Akademie-Lichtung

Hermann Hesse

Die beste Arznei für den Menschen ist der Mensch.

Der höchste Grad der Arznei ist die Liebe.
Was ist die Hilfe der Arznei anderes als Liebe?

Paracelsus (1493 - 1541)

Ob der erste Satz wirklich von Paracelsus stammt ist unklar. Eine andere Quelle sieht den Ursprung in Afrika.
In Gambia bei den Nguni sagt man auf Wolof: "Nit nitay garab am" (Der Mensch ist das Heilmittel des Menschen)
und auch noch schön: "Abantu ngabantu ngabantu" (Menschen sind Menschen nur durch anderen Menschen)

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